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RŁckblick

Seit den Anfängen des Wacholderhofes finden hier regelmäßig große und kleinere Aktionen statt. Diese Zusammenstellung ist natürlich nur ein kleiner Auszug dessen, was sich hier in letzter Zeit alles ereignet hat. Viel Spaß beim stöbern in unserem „Blog“.

Auch ein Blick in unsere Hofzeitschrift "Daily Müsli" lohnt sich.

 

2012

 

Besuch der Waiblinger Kreiszeitung

Im August portraitierte die WKZ die vielseitigen Aufgaben von Hofleiter David Burkhardt für ihre Artikelserie:

Der ökologische Erlebnisbauernhof
Der Wacholderhof wirtschaftet nicht nur biologisch, er ist auch ein Erlebnisbauernhof.

Artikel mit Bildergalerie und Video vom 24. August 2012
Bilder des Besuches am 20. August auf Facebook.

 

 

Brunch auf dem Bauernhof 2012

Sa. & So. 4. & 5. August
Das reichhaltige Angebot beim diesjährigen Brunch lockte auch dieses Wochenende wieder viele Feinschmecker auf den Wacholderhof.

Dieses Jahr fand er erstmals an beiden Wochenend-Tagen statt, was eine etwas gemütlichere, "familiärere" Atmosphäre erlaubte. An beiden Tagen kamen etwa 70 Gäste.

Um einen Eindruck zu vermitteln, einige Bilder:

Hinweis: Klicken Sie auf ein Bild, um es in voller Größe zu sehen.


Alles bereit

Auch im Tipi ist was los

Blick von der Kasse - Buffet und Halle

Brunchen im Grünen

Buffet am Mittag

Die Kühe vom Kräutergarten aus gesehen

Frühstücksbuffet

Hasenbeobachtung

Käseplatte

Kinder tanzen zum Klavierspiel

Nachtisch garnieren

Rucola-Platte

Teil des Rundgangs

Wurstplatte

letzte Begrünungen

viel los im Hof - unter den Pavillons gibts ruhigere Ecken

Weitere Bilder in der Facebook-Galerie.

 

 

Kooperation mit Sarah Wiener Stiftung: die erste Klasse besucht den Wacholderhof

Seit diesem Jahr arbeitet der Wacholderhof mit der Sarah Wiener Stiftung zusammen. Nach dem ersten Besuch mit der Waiblinger Comeniusschule Anfang Juli soll eine kontinuierliche Zusammenarbeit entstehen. In Zukunft sind jedes Jahr mehrere solche Hoffahrten geplant.

Anlässlich dessen berichteten die Stuttgarter Zeitung (StZ) und die Murrhardter Zeitung (MuZ):

 

StZ am Freitag, 6. Juli 2012:
Aus Ziegenmilch wird kein Schafskäse

Murrhardt: Pädagogen wollen Kinder auf dem Wacholderhof von deren Schmalspurernährung weglotsen.

Ganze Seite des Artikels als PDF.


StZ-Bericht über den ersten Schulklassenbesuch mit der Sarah Wiener Stiftung auf dem Wacholderhof

 

MuZ:
Ein Lied kann beim Melken Wunder wirken

Fünft- und Sechstklässler der Waiblinger Comeniusschule auf dem Wacholderhof – Sie lernten Tiere und Landwirtschaft kennen

Heidi ist eigentlich eine umgängliche Ziege. Aber auch sie hat ihre Eigenheiten. Wenn es ans Melken geht und viel los ist, ihr beispielsweise Gäste über die Schulter schauen, setzt sie sich schon mal zur Wehr. Ein kleines Liedchen kann da Wunder wirken, und sie bleibt ruhig über dem Eimer stehen. Eines der Geheimnisse, in die Brigitte Bader die Fünft- und Sechstklässler der Waiblinger Comeniusschule bei ihrem Besuch auf dem Wacholderhof einweihte.
[weiterlesen bei der MuZ…]


StZ-Bericht über den ersten Schulklassenbesuch mit der Sarah Wiener Stiftung auf dem Wacholderhof

 

 

 

Die Murrhardter Zeitung stellt ausführlich den Antritt unsrer Leiterin der Bildungsarbeit und Hausmanagerin vor.

Brigitte meistert seit einigen Wochen gemeinsam mit dem landwirtschaftlichem Betriebsleiter David Burkhardt und den FÖJlern die tägliche Arbeit.

Jobantritt mit zehn Schafen und zwei Ziegen

Agrarwissenschaftlerin Brigitte Bader leitet auf dem Wacholderhof die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Als Brigitte Bader ihre sieben Sachen in Tübingen zusammenpackte, um auf den Wacholderhof zu ziehen und dort ihre neue Stelle als pädagogische Leiterin und Hausmanagerin (Gäste/Vermietung) anzutreten, hatte sie neben den üblichen Umzugskartons einige tierische Mitbewohner im Gepäck: Zehn Schafe und zwei Ziegen. Auch die haben nun auf dem Hof in der Nähe von Steinberg ein neues Zuhause gefunden.
Von Christine Schick, Murrhardter Zeitung


Können nicht meckern - Heidi -links- und Fanny auf einer saftigen Wacholderhof-Frühlingswiese - Bilder J. Fiedler - MuZ

MURRHARDT. Hündin Meike flitzt auf einer saftig grünen Wiese mit dottergelben Löwenzahnblumen um die zwei Ziegen Heidi und Fanny herum, um zu zeigen, dass sie fürs Hüten äußerst gut ausgebildet ist. Vor ein paar Wochen sind ihre neuen Mitbewohner eingetroffen. Während es sich die Merino- und Ostfriesischen Milchschafe am Hang gemütlich gemacht haben, waren Heidi und Fanny am Morgen schon mit Brigitte Bader spazieren und kommen erst mal zurück in den Stall. Brigitte Baders umfangreicher, tierischer Anhang, den sie mitgebracht hat, ist sozusagen lebendiger Teil ihrer Qualifikation.

In Tübingen-Lustnau baute die 44-Jährige einen Stadtteilbauernhof auf – mit Anbauflächen, Streuobstwiesen und Tieren. Über Jahre hat sie dort im Ehrenamt Kindern und Jugendlichen das Arbeiten mit und in der Natur, sprich die Landwirtschaft, nahegebracht. Nun hat die Agrarwissenschaftlerin die Chance, auf dem Wacholderhof, die zahlreichen Qualifikationen, die sie mitbringt, hauptberuflich in einem handfesten landwirtschaftlichen Betrieb umzusetzen. Brigitte Bader ist gelernte Kinderkrankenschwester und war viele Jahre in der Onkologie der Tübinger Unikinderklinik tätig. Als sie ein Straßenkinderprojekt in Rumänien kennenlernte, dessen Team mit den jungen Leuten auf einer Kolchose arbeitete, entstand der Wunsch, Pädagogik und Landwirtschaft zu verbinden. Also entschloss sie sich, Agrarwissenschaft in Hohenheim zu studieren – als Teilzeit-Kinderkrankenschwester konnte sie sich die Ausbildung finanzieren.

„Ich komme selbst aus einer Familie, die eine Nebenerwerbslandwirtschaft hatte“, erzählt sie. Auf dem Hof bei Alpirsbach „habe ich als Kind viel mitgeholfen, was ich erst später wirklich schätzen gelernt habe.“ In Lustnau setzte sie die Tradition mit dem Aufbau des Stadtteilbauernhofes fort, bei dem die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Zentrum stand. Die Ostfriesischen Milchschafe, die sie sich zulegte, kommen gut mit Menschen klar, sind nicht zu ängstlich – und können auch in pädagogisch-therapeutischer Hinsicht eingesetzt werden. An der Liehrnhof-Akademie (Hessen) macht die 44-Jährige eine Weiterbildung in tiergestützter Therapie und Pädagogik. Erfahrung auf landwirtschaftlich-ökologischem Gebiet hat sie ebenso während ihrer Arbeit bei dem Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt (Plenum Schwäbische Alb) gesammelt. Bei Plenum werden Einzelpersonen und Vereine im Sinne einer naturnahen, nachhaltigen Nutzung, Bewirtschaftung und Vermarktung beraten und unterstützt. „Jetzt habe ich die Chance, die Arbeit mit Kindern auf einem Hof im Hauptberuf umzusetzen.“

Und wie sehen die inhaltlichen Wünsche und Ideen aus? Als Leiterin der Bildungsarbeit und Hausmanagerin betreut Brigitte Bader vor allem Kindergruppen, Schulklassen und Urlauber. Vermitteln möchte sie die Zusammenhänge von Landwirtschaft, guter Ernährung und Naturschutz so konkret wie möglich. „Je mehr die Kinder selbst ausprobiert und gesehen haben, desto leichter ist es, Zusammenhänge deutlich zu machen“, sagt Bader. „Es geht ums Begreifen.“ Beispielsweise wird mit den Kindern unter dem Arbeitstitel „vom Korn zum Brot“ Getreide gemahlen, Pizza gebacken, auf die selbstgesammelte Kräuter kommen; auch lässt sich Tierhaltung mit den wolligen Gefährten als Vorbildlandschaftspfleger gut erläutern – vom Grasen, übers Kämmen bis zur Wollverarbeitung. „Dazu gehört, dass auch der Mist wieder als Dünger ausgebracht wird, und man erklärt, wie die Tiere verhindern, dass die Landschaft verbuscht.“ Brigitte Bader hat noch weitere Projektwünsche. Zu diesen gehören, langfristig mit Gruppen oder Schulklassen zu arbeiten, damit die Kinder die Naturentwicklung übers Jahr erleben können, genauso wie Inhalte auch mal über musikalische oder theaterpädagogische Elemente zu vermitteln. Denkbar wäre hier, mit Schulen in der Umgebung zusammenzuarbeiten. Ebenso hat sie eine Kooperation mit der Liehrnhof-Akademie vereinbart, die Seminare zur tiergestützten Therapie und Pädagogik auf dem Wacholderhof anbieten wird. Mit Blick auf diesen Hintergrund würde sie auch gerne mit behinderten Kindern arbeiten. „Ich muss aber erst mal sehen, was neben dem Alltag dann noch möglich ist.“

Dass junge Leute vieles nicht mehr oder noch nicht wissen, hat sie in Lustnau – ebenso keine Großstadtmeile – erfahren. „Die Kinder haben beispielsweise gefragt, wann genau Äpfel geerntet werden, im Supermarkt liegen sie ja immer im Verkaufskorb“, sagt sie. Nach dem Kartoffelanbau musste sie einmal im Herbst ihre jungen Helfer beruhigen, dass die Ernte nicht ausfällt, weil die gelben Stängel abgestorben sind. „Einigen war nicht klar, dass die Kartoffeln unter der Erde wachsen.“ Bedarf und Ideen gibt es also genug. „Wichtig ist mir, die Kinder aber nicht völlig mit Programmen zuzuschütten. Sie sollen auch Zeit haben, damit sich Fragen entwickeln, Eindrücke setzen können.“ Die 44-Jährige möchte den jungen Leuten vor allem die Begeisterung für Tiere und Natur und deren Wertschätzung nahebringen. „Ich habe dabei ein Pfund, mit dem ich wuchern kann: meine eigene Begeisterung.“

Quelle: Murrhardter Zeitung am 8. Mai 2012

 

Vom Steinofen zur Streuobstwiese

Nachhaltigkeitstage auf dem Wacholderhof am 20. April

Unter dem Motto "Vom Steinofen zur Streuobstwiese - nachhaltige Bildung auf dem Biohof" lud der Wacholderhof e.V. Lehrerinnen und Lehrer zu einem Tag der Offenen Tür ein. Sie hatten die Gelegenheit aus erster Hand zu erfahren, was Schulklassen und Kindergruppen auf dem Bioland-Hof bei einem mehrtägigen Besuch alles erleben können und welches pädagogische Konzept dahinter steht.

Der gemeinnützige Verein beteiligte sich mit dieser Aktion an den Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg und der Landesinitiative "Lernort Bauernhof". Dem Wacholderhof geht es mit seinen vielfältige Erlebnisangeboten für Kinder und Jugendliche darum, das abstrakte Thema "Nachhaltigkeit" mit zielgruppenspezifischen Angeboten konkret und erlebbar zu machen. Der Landwirt David Burkhardt führte die Gruppe über den Hof und erläuterte beispielsweise, warum der Wacholderhof Limpurger Rinder hält und damit einen Beitrag dazu leistet, diese älteste württembergische Haustierrasse vor dem Aussterben zu bewahren. Bei der "Bienenstation" am Rande des Schaukräutergartens erfuhren die Teilnehmer/innen auf anschauliche Weise, wie bei der Bienenhaltung sowohl Mensch wie auch Natur profitieren können.
Die Agrarwissenschaftlerin Brigitte Bader und der Kulturpädagoge Christian Zech erläuterten, wie die pädagogischen Aktionen auf dem Wacholderhof aussehen können: Im Bach waten, aus Streuobst Apfelsaft quetschen, im Steinofen Pizza backen, Tiere in artgerechter Haltung erleben, versorgen und streicheln, eine Wiese im Naturschutzgebiet pflegen, Wolle verarbeiten oder am Lagerfeuer Stockbrote machen - für die Schülerinnen und Schüler werden diese Hofbesuche intensiven Erlebnissen. "Wir würden uns freuen", so Brigitte Bader vom Wacholderhof, "wenn die Lehrerinnen und Lehrer von diesem Nachmittag die ein oder andere Idee mitnehmen konnten und bald einmal mit einer Schulklasse zu uns kommen".

 

Am Tag darauf, dem 21. April, hatte der Vereins-Vorstand potenzielle "Wacholderhof-Pädagogen" aus seinem Umfeld zur einem Workshop eingeladen.
Interessierte, freischaffende Natur- und Erlebnispädagogen kamen angereist, um in einem gemeinsamen Workshop Erfahrungen auszutauschen und an Konzepten für pädagogische Angebot auf dem Biohof zu arbeiten. Mit diesem Networking-Ansatz möchte der Wacholderhof e.V. die Qualität seiner Angebote sichern sowie inhaltlich und methodisch weiterentwickeln.

In den Arbeitsgruppen am Nachmittag befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Beispiel mit der Frage, wie sich Kinder durch künstlerische Aktionen mit ihren Gefühlen und Beziehung zu "Natur und Wildnis" auseinandersetzen können. Ein Bachwanderung löste bei den Teilnehmern sofort neue Ideen und Anregungen aus, wie sich dieser wilde Naturraum für die pädagogische Arbeit nutzen lässt. Spannend war für alle Teilnehmer, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen kamen, sich mit den anderen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Ob aus dem ein oder anderen Kontakt eine Zusammenarbeit bei Projekten auf dem Wacholderhof entsteht oder sich daraus ein dauerhaftes Netzwerk entwickelt, wird die Zukunft zeigen. In jedem Fall betonten alle Teilnehmer/innen in der Abschlussrunde, dass sie aus dem Workshop viele wichtige Erfahrungen mitgenommen haben und gerne über den Wacholderhof an einem weiteren Kontakt interessiert sind.

Pressemitteilung (pdf)


Berthold Burkhardt erzählt von den Bienen

Bertl berichtet wie bei den Schulbauernhoftagen selbst die aktivsten Kinder beim geöffneten Bienenstock fasziniert und ruhig zuschauen

David Burkhardt beschreibt die pädagogischen Möglichkeiten von Kühen

Erläuterungen bei Kaffee und Kuchen

Gruppenbild zum Schluss

 

In Palästina und Israel im Auftrag des Weltkirchenrats

Samstag, 25. Februar 2012

Vor 10 Jahren haben palästinensische Christen eingeladen: „Kommt und seht! Schaut euch an, wie es uns geht unter der Besatzung durch Israel. Hört uns zu, macht euch selbst ein Bild und berichtet darüber in euren Heimatkirchen und Heimatländern!“ Seither gibt es das Programm „Ökumenischer Friedensdienst in Palästina und Israel“.

Edelgard Meyer zu Uptrup, Mitglied im Wacholderhof-Verein, hat drei Monate lang an diesem Programm teilgenommen. An sechs Einsatzorten werden Menschen von internationalen Teams begleitet bei ihren unterschiedlichen Schwierigkeiten: Kinder auf dem Schulweg, Schikanen an den Checkpoints, Zerstörung von Häusern in den Dörfern, Landnahme und Menschenrechts-Verletzungen durch Siedler und Militär. Edelgard Meyer zu Uptrup berichtete von ihren Erfahrungen in Bethlehem.

 

Artikel der Murrhardter Zeitung:
Friedenstaube trägt kugelsichere Weste

Edelgard Meyer zu Uptrup sprach auf dem Wacholderhof über ihren Einsatz für den ökumenischen Friedensdienst in Palästina und Israel

 


Der Ofen verbreitet gemütliche Stimmung zu einem ungemütlichen Thema

Nachdenkliche Gesichter

 

 

Helmut Gundert zu Gast auf dem Wacholderhof

Der ehemalige Bioland-Geschäftsführer und langjähriger Mitarbeiter von "Brot für die Welt" Helmut Gundert war am Samstag, 21. Januar 2012 zu Gast auf dem Wacholderhof. Etwa 30 Besucherinnen und Besucher aus nah und fern lauschten seinem Bericht mit Bildern von seinen Erlebnissen aus acht Jahrzehnten in Asien, Afrika und Deutschland und las aus seiner Autobiografie "Mein widerständiges Leben".

Cover

1927 als Sohn eines deutschen Teepflanzers geboren, wuchs Helmut Gundert im Hochland von Habinsaran auf Sumatra auf. Von dort führte ihn sein Weg als Zwölfjähriger nach Hitlerdeutschland und weiter in den Zweiten Weltkrieg und in Gefangenschaft. Weil ihm das aufstrebende Wirtschaftswunderland Deutschland zu eng war, wanderte er nach dem Krieg mitsamt seiner Familie nach Namibia aus und erfuhr dort hautnah, was die Apartheidpolitik in der südafrikanischen Gesellschaft anrichtete.

Wieder in Deutschland versuchte er als Mitarbeiter von Brot für die Welt in über 25 sogenannten Entwicklungsländern, Hunger und Armut zu bekämpfen. Dabei wurde ihm immer mehr bewusst, wie wichtig es ist, dass auch wir in den Industrieländern unsere Wirtschaftweise und unseren Lebensstil nachhaltiger gestalten. Er engagierte sich als ehrenamtlicher Geschäftsführer beim Bioland Landesverband Baden-Württemberg, wo er maßgeblich dessen Entwicklung in den 80er Jahren mit bestimmte.

Die meisten der Besucher, die teilweise aus Gaildorf, Ludwigsburg, Reutlingen und Stuttgart angereist kamen, blieben nach dem "offiziellen" Teil bei Getränken und Kuchen noch eine ganze Weile, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Helmut Gundert etwas zu fragen oder sich über die Arbeit des Wacholderhofs zu informieren. Insgesamt eine rundum gelungene "Winterveranstaltung", die wir mit anderen Themen unbedingt wiederholen sollten.

Pressemeldung als PDF.

Artikel in der Murrhardter Zeitung

 


Helmut Gundert berichtet am Wacholderhof über sein Leben

Viele bleiben noch ein Weilchen um zu plaudern

interessiert folgen die Zuhörer den Ausführungen Helmut Gunderts

zu verkosten gibts auch was Leckeres

 

Im April 2011 war Helmut Gundert als Gast bei SWR1 "Leute" im Radio zu hören (mp3-Audio), jetzt war er auf dem Wacholderhof zu erleben.

 

FÖJler 2011/12:
Helene Asendorf &
Hannes Schneider

 

2011

Kaffee, Kränze, Kerzenschein

Adventskranz binden auf dem Wacholderhof am 26.11.2011

Über 25 Erwachsene und Kinder trafen sich am Samstag, den 26. November auf dem Wacholderhof zum traditionellen Adventskranz binden und Kerzen ziehen. Für Reisig, Bienenwachs und Dochte hatte das Wacholderhof-Team gesorgt und den Bollerofen im Seminarraum rechzeitig eingeheizt. In lockerer Runde wurden Fichten- und Tannenzweige geflochten und verziert, nebenbei mit dem Nachbarn geplaudert und wer wollte, konnte auch etwas über den Wacholderhof und die Vereinsarbeit erfahren. Gekommen waren einige alte Bekannte, vor allen aber neue und neugierige Menschen, die schon immer mal auf den Hof kommen wollten oder die sich gerade jetzt für die Bildungsarbeit des Vereins interessierten. Kurz entschlossen machte der Landwirt David Burkhardt für diese eine Hofführung und Vorstand Andreas Greiner gab ihnen Auskünfte über die Bildungsarbeit auf dem Hof, und berichtete, welche Möglichkeiten bestehen, sich dabei einzubringen.

Ob Bienenwachskerzen, Kränze, interessante Gespräche oder neue Gedanken - nach den zufriedenen Gesichtern zu urteilen, haben allen Besucher von diesem harmonischen Nachmittag etwas für sich persönlich mitgenommen.


Anstehen beim Kerzen ziehen

Gemütliches Zusammensitzen beim Adventskranz binden - Bertl gibt stehend Tipps

 

Herbst-WorkCamp

30. September bis 3. Oktober

Beim inzwischen schon traditionellen Herbst-Workcamp trafen sich dieses Jahr viele dem Wacholderhof verbundene Freunde aus ganz Baden-Württemberg. Das Wetter war brilliant und es ist immer wieder erstaunlich, wie gut man sich beim Holz stapeln und Kartoffeln sortieren gegenseitig auf den neuesten Stand bringen und Projektideen besprechen kann. Beim Holz sägen kann man sich dann davon erholen. Wer Interesse hat, sich in unsere WorkCamperListe einzutragen, damit er zum nächsten Camp eingeladen wird, melde sich bitte kurz bei info@wacholderhof-ev.de.
Allen Aktiven von Nah und fern noch einmal ein herzliches Dankeschön! Jetzt kann der Winter kommen.
- David und Krischan


Alexander Heinze packt das Brennholz vom Hänger

damit Johannes Heyder es kleinsägen kann

 

Artenvielfalt auf dem Bioland-Betrieb

Naturkundlicher Spaziergang am 27. August auf dem Wacholderhof

Am Samstag, den 27. August fand auf dem Wacholderhof ein naturkundlicher Spaziergang mit der Landschaftsökologin Katharina Schertler statt. Welche Tier- und Pflanzenarten leben auf den biologisch bewirtschafteten Streuobstflächen und Wiesen? Gibt es Unterschiede zu konventionellen Flächen? Welche Vorteile hat der ökologische Landbau für den Naturschutz ganz konkret? Anschaulich und unterhaltsam führte die erfahrene Naturschutzberaterin Schertler die 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine etwa zweistündige Entdeckungsreise durch artenreiche Wiesen, Feldränder und zum Kräuter-Schaugarten. Im Anschluss konnten die Teilnehmer bei einem Getränk in der offenen Scheune noch zusammen sitzen und den Nachmittag ausklingen lassen.

Veranstalter waren der Wacholderhof e.V. sowie der Verein Biolog e.V. in Kooperation mit der Bioland Beratung.

 

Brunch auf dem Bauernhof 2011

Am Sonntag, 7. August 2011 kamen rund 120 interessierte Besucher, darunter auch Freunde und Mitglieder des Wacholderhof e.V. zum traditionellen "Brunch auf dem Bio-Hof". Das Angebot des leckeren Bio-Buffets reichte von frischen Salaten, selbst gebackenem Holzofenbrot über Gulaschsuppe bis zu Schwenkkartoffeln und vieles mehr. Da war für jeden Geschmack etwas dabei! Das Fleisch stammte natürlich von den Limpurger Rindern, die einen großen Teil des Jahres auf Weiden rund um den Wacholderhof grasen. Der Wacholderhof war damit einer von neun Betrieben, die im "Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald" im Jahr 2011 bei der Aktion "Brunch auf dem Bauernhof" mitmachten.

 

Mitgliederversammlung 2011

Am sonnigen Nachmittag des 10. April 2011 kamen 23 Vereinsmitglieder und weitere 18 Personen zur Jahresmitgliederversammlung 2011 auf den Wacholderhof. David Burkhard berichtete von der Landwirtschaft der vergangenen 12 Monate ("alles im Plan") und den sehr gut besuchten Bauernhoftagen für Schulklassen in 2010. Andreas Greiner informierte die Mitglieder darüber, dass der Wacholderhof vor kurzem als "interessierte Schule" in das weltweite UNESCO-Schulnetzwerk aufgenommen wurde. Michael Lutz stellte den Kassenbericht vor und die beiden Kassenprüfer gaben "grünes Licht", so dass die Mitgliederversammlung den Vorstand einstimmig (bei Enthaltung der Vorstände) entlasten konnte.

Gut gelaunt und mit besten Wünschen für die beiden Neuen klang die Versammlung bei Kaffee und Kuchen aus…

 


Gruppenfoto

 

 

5. 3. 2011: Wapäd-Konferenz

Alle Wacholderhof-Pädagogen – und solche, die es werden möchten – trafen sich am 5. März 2011 zu einer "Wapäd-Konferenz".

Welche Erfahrungen haben wir mit der bisherigen Bildungsarbeit auf dem Wacholderhof gemacht? Wie wollen wir unsere Konzepte weiter entwickeln? Welche Module können wir für die Bildungsarbeit weiter ausarbeiten? Wer könnte sich ggf. wie bei weiteren Projekten einbringen? Den ganzen Tag lang rauchten die Köpfe der acht Teilnehmer. Maria hatte wieder einmal für ein köstliches Mittagessen gesorgt. In zwei Arbeitsgruppen entstanden am Nachmittag insgesamt rund 15 Module für Projekte mit Schulgruppen auf dem Hof. Am Ende zogen wir feste Schuhe an und stampfen querfeldein durch den Wald zum Bach: Die Theorie musste unbedingt noch mit etwas praktischer Natur-Erfahrung gefüllt werden. Am Ende herrschte bei allen Aufbruchstimmung, dieses Jahr neue Ideen mit den Schulklassen auszuprobieren. Und nach der Saison im Herbst soll es auf jeden Fall ein weiteres "Wapäd-Treffen" geben.

Die "Wapäd-Konferenz" am Samstag war sehr ermutigend: So wie es aussieht, werden in dieser Saison 2011 als "externe Wapäds" neben David (neue Rolle!) und Christian Z. auch die Sozialpädagogin und Schäferin Sabine Müller (Neuhausen) und Daniel Voith (Geograf, viele Jahre Erfahrung Jugendarbeit im Breitensport, Stuttgart) bei den Schulbauernhoftagen mitmachen.

 


Die kreativen Köpfe stellen sich vor

Lecker Essen zwischen dem vollen Programm

 

FÖJler 2010/11:
Tamara Zaum &
Paul Schmidhäuser

 

2010

27.11.2010: Adventskranz binden und Kerzen ziehen

Auch in diesem Jahr trafen sich wieder Freunde des Wacholderhofs vor dem ersten Advent in einer gemütlichen Runde zum gemeinsamen Kerzen ziehen und Adventskränze binden.


Bienenwachskerzen - selbst gemacht

selbst gebundene Kränze sind immer noch am schönsten

und gemeinsam machts auch mehr Spaß

 

 

1.8.2010: Bauernhof-Brunch und 30-jähriges Jubiläum 2010

Zum traditionellen Bauernhof-Brunch am ersten Sonntag im August kamen dieses Jahr über 170 Gäste auf den Wacholderhof. Viele ehrenamtliche Helfer des Vereins hatten schon Tage vorher begonnen, das leckere Buffet mit freiem Aussicht über die Höhenzüge des Murrhardter Waldes vorzubereiten. Von italienischen und französischen Vorspeisen, Leckereien aus dem Holzbackofen über Burgunderbraten und Grillgut vom Wollschwein bis zum Flammkuchen und Salaten war für jeden Geschmack etwas dabei. Wer wollte, konnte sich einen Film über die Schulbauernhoftage auf dem anschauen und über die Bildungsarbeit auf dem Bioland-Hof informieren.
Weil die Tische, Sonnenschirme und all die Küchengeräte an diesem Tag schon einmal aufgebaut waren, hatte das Hof-Team beschlossen, am Nachmittag auch das 30-jährige Jubiläum des Wacholderhof e.V. zu feiern. Im Frühjahr 1980 waren Bertl und Maria Burkhardt mit ihren Kindern David und Renate hierhergezogen, um die Ideen und Ziele des Vereins an einem konkreten Ort zu verwirklichen. Rund 45 Mitglieder und Menschen aus dem näheren Umfeld des Vereins saßen am Nachmittag an einer langen Tafel, um diese 30 Jahre gebührend zu feiern. Darunter waren Gründungsmitglieder des Vereins genauso wie viele Freiwillige, die über die Jahre auf dem Hof gelebt und gearbeitet hatte. Die bunte Mischung aller Altersgruppen - von Rentnern bis Studenten und Kindern - gab allen das Gefühl: Der Wacholderhof pulsiert und lebt und immer wieder finden sich neue Menschen, die sich für dieses "Projekt" und seine Ziele begeistern. Beim Abschied bedankten sich viele Gäste für das gelungene Fest und bekräftigen, wie wichtig es ihnen sei, immer wieder einmal auf den Hof zu kommen und die Stimmung hier zu erleben.

Murrhardter Zeitung:
XXL-Brunch auf den Höhen Steinbergs
, August 2010,Text und Bild: Petra Neumann

Infos und Rückblick beim Naturpark SFW.

 


Am Buffet gibt es die verschiedensten leckeren Dinge

Buntes Treiben mit vielen Gästen

Das Buffetzelt am Weiderand

Die dekorierte Käseplatte vor der Pferdeweide im Hintergrund - Bild Petra Neumann - MuZ

Vor dem unbewohnten Stall gibt es genügend Platz - und Aussicht auf den Naturpark

auch im Tipi gibt es etwas zu entdecken - Kunst mit Kartoffel-Stempeln

die Kaninchen sind nicht nur eine Attraktion für die Kinder

erst einmal von jedem ein bischen

genüssliche Brunch-Genießer so weit das Auge reicht - Bild Petra Neumann - MuZ

große Auswahl am Früstücksbuffet - Bild Petra Neumann - MuZ

 

 

 

1.6.2010: Zeitungsbericht über das FÖJ auf dem Wacholderhof

Letzte Woche war eine Redakteurin der Stuttgarter Zeitung zu Besuch, um über das FÖJ bei uns zu berichten. Heraus kam ein netter Bericht, in dem FÖJlerin Annika die Hauptrolle spielt.

Das offizielle FÖJ der LpB feiert dieses Jahr sein 20jähriges Jubiläum. Der Wacholderhof bot schon vor den 90er-Jahren Freiwilligenarbeit an und war auch beim FÖJ als erste Einsatzstelle dabei (→ "Wacholderhof-Chronik").

↪ Die Fernsehbeiträge aus den Anfangsjahren ansehen.

 


(
Zeitungsausschnitt)

Stuttgarter-Zeitung.de: Bei der Stallarbeit zu sich selbst gefunden

Weitere Infos zum FÖJ bei uns am Hof.

 

26. 4. 2010: Mitgliederversammlung 2010

Am 25.April fand die Mitgliederversammlung 2010 des Wacholderhof e.V. statt. Die anwesenden Mitglieder wählten einen neuen Vorstand: Andreas Greiner, Christian Kuhn und Michael Lutz wurde für nochmals drei Jahre im Amt bestätigt. Neu dazu gekommen sind Nils Hahn, Viola, Anne Zeller und Christian Zech. Damit hat der Verein einen durch neue, tatkräftige Mitglieder gestärkten Vorstand.


Beisammansitzen in der frisch erweiterten Halle - mit Solar-Kocher

das darf nie fehlen - Leckeres zu Mittag

kleine Hofführung zum Schluss

 

22. 4. – 25. 4. 2010: April-WorkCamp

An den Tagen vor der Mitgliederversammlung trafen sich 1 - 2 Dutzend Arbeitshungrige, um den Wacholderhof wieder etwas in Schuss zu bringen.
Es gab viel zu tun: Gewächshäuser für die Saison herrichten, die Fassade der Nordwand isolieren, die Halle erweitern (alte Werkstatt dafür abreißen), vom Schnee erdrückte Schuppen abbauen, anfallendes Holz zersägen und viele kleinere Notwendigkeiten.

Aber es gab auch andere Momente, die beinahe zu jedem Treffen am Hof mit so vielen interessanten Menschen gehören: gemütliche Lagerfeuerabende, spannende Diskussionen und neue Bekanntschaften.
Eine sehr gelungene, produktive und erfolgreiche Veranstaltung!

Auch einige Aktive der „Stuttgart Connection“ erlebten einige, zufriedenstellende Tage am Hof:

Das Team der Stuttgart Connection bedankt sich ganz herzlich für ein tolles Wochenende mit netten Menschen und super Verpflegung auf dem Wacholderhof! Uns hat die Arbeit mit euch großen Spaß gemacht und wir würden uns freuen, wenn wir beim nächsten Workcamp wieder dabei sein können. In der Zwischenzeit wünschen wir euch viel Erfolg mit eurem pädagogischen Programm und hoffentlich nehmen noch ganz viele Menschen die Chance war den Wacholderhof live kennenzulernen!
Euer Stuttgart Connection Team
Charlotte, Susanne, Christian, Lars und Tom
Fünf Stuttgart Connectler bringen Wacholderhof in Schuss
(kleiner Bericht der Stuttgart Connection).

 


Die Gewächshäuser wurden hergerichtet

Die Nordwand bekommt eine neue Hülle - ökologisch versteht sich

Die Sträucher werden von Anne begutachtet

Nils und Tobi kümmern sich um den Kompost

kleine Stärkung vor dem Einsatz

und auch der Sockel des Werkstatt-Schuppens muss weg

 

FÖJler 2009/10:
Stefanie Natterer &
Annika Fink

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2009

9.12.2009: Bioland-Tagung "Lernort Bauernhof"

Am 9. Dezember fand auf dem Wacholderhof die Bioland-Tagung zum Thema "Pädagogische Angebote auf dem Biohof" statt. 22 Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg trafen sich auf dem Hof, um sich über Bildungs- und Erlebnisangebote für Kinder und Jugendliche auf Bio-Höfen auszutauschen. Natürlich berichtete David auch von den Erfahrungen auf dem Wacholderhof. Ein Grundschullehrer schilderte sehr anschaulich, warum er immer wieder mit Schulklassen für mehrtägige Aufenthalte auf den Wacholderhof kommt. Am Abend bedankten sich alle Teilnehmer ganz herzlich für den informativen Nachmittag und die vielen Eindrücke und Tipps, die sich hier bekommen haben.


Die Erfahrung frisch zubereiteten Bio-Essens ist immer besonders - und die des geselligen Beisammenseins erst recht

Die Teilnehmer besichtigen unsere Kühe im Offenstall

 

 

 

28.11.2009: Adventskranz binden und Kerzen ziehen

Auch in diesem Jahr trafen sich wieder Freunde des Wacholderhofs vor dem ersten Advent in einer gemütlichen Runde zum Kerzen ziehen und Adventskränze binden. Die Kinder, die zum ersten Mal eine Kerze selbst gezogen oder einen Kranz gebunden haben, waren begeistert und stolz auf das Ergebnis.


Kinder beim Kerzen ziehen

gemütliche Runde beim Adventskranz binden

 

 

 

26. November 2009: Der Wacholderhof erhält Förderpreis

Ende November 2009 wurde der Wacholderhof vom "Forum Region Stuttgart" für seine Bildungsangebote mit einem Förderpreis in der Kategorie „Umwelt / Natur" ausgezeichnet.

Die Jury würdigte dabei insbesonders, dass es dem Wacholderhof in vorbildlicher Weise gelungen sei, auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ein erlebnispädagogisches Konzept zu entwickeln, das Schulgruppen intensive und authentische Erfahrung im Themenbereich „Natur und Landwirtschaft" ermöglicht.

Zum Zeitungsartikel in der Stuttgarter Zeitung:
Region Stuttgart stützt das Ehrenamt.

 


Andreas Greiner und Christian Zech nehmen den Förderpreis des Forums Region Stuttgart entgegen

 

 

 

2. August 2009: Brunchen auf dem Bauernhof

Als der Wacholderhof wieder einmal um 9:30 die Pforten für seine Brunch-Besucher öffnete, war alles bereit, nur das Wetter wollte nicht wie bestellt mitspielen - dies sollte sich aber glücklicherweise bald ändern. Nach anfänglichem Regen klarte es auf und unsere trotzdem zahlreich erscheinenden Besucher empfing ein reich gedecktes, abwechslungsreiches Frühstücksbuffet. Ob Müsli, Käsebrot oder feiner Hefezopf - es war für jeden Geschmack etwas dabei. Als Hauptgang gab es Burgunderbraten vom eigenen Limpurger Weiderind, dazu Kässpätzle, Spätzle mit Soße oder Schwenkkartoffeln mit Rosmarin und vielen weiteren Beilagen. Auch für die kleineren Gäste war etwas dabei: sie konnten sich am Lagerfeuer ihr eigenes Stockbrot machen.
Das war die Speisekarte.

Die Kulisse bildete der zum Museeum umgebaute Offen-Laufstall, die grasenden Kühe auf der Weide und einige neugierige Schafe. Ebenfalls erklang von einem Wagen aus dem Stall live jazzige Klaviermusik.
Auch vom Naturparktzenktrum geladene Prominenz aus dem Landkreis ließ es sich nicht nehmen, dieses Wochenende zur "leckeren Landschaftspflege mit Messer und Gabel" auf den Wacholderhof zu kommen. Als eine von neun Naturpark-Brunchs bildete der Wacholderhof dieses Jahr die Auftaktveranstaltung, bei der auch die Presse geladen war.

Mit zwei kurzen, aber prägnanten Reden verdeutlichten Naturparkvorsitzender Landrat Johannes Fuchs und Bürgermeister Dr. Gerhard Strobel die Bedeutung des Genusses regionaler Produkte für die Erhaltung unserer Kulturlandschaft. Auch Hofleiter David Burkhardt berichtete von den Herausforderungen des täglichen Hofbetriebes und brachte seine Freude über die vielen positiven Rückmeldungen zum Ausdruck. Außerdem gab es die Gelegenheit den Hof bei einem geführten Rundgang zu erkunden.

Dem ganzen Wacholderhof-Team gefiel die ausgelassene Atmosphäre, und wir würden uns freuen, auch nächstes Jahr wieder so viele Gäste verköstigen zu dürfen.

Zum Zeitungsartikel in der Murrhardter Zeitung.

Artikel bei "Hohenlohe & Schwäbisch Hall".

Infos und Rückblick beim Naturpark SFW.

 


Alle hereinspaziert

Bertl am Empfang

Bunte Vorspeisevariationen

Das Buffet ist eröffnet

Der vormalige Futtertisch der Kühe bietet nun unseren Gästen reichlich Platz zum Schmausen

Eine reiche Auswahl

Elke und Lucie am Buffet

Viola am Wok - im Hintergrund einige Kühe genüsslich am Wiederkäuen

Vorbereitungen

eine hübsche Sonnenblume

 

 

 

30.05. – 05.06.2009: Pfingstworkcamp

In der Woche nach Pfingsten trafen sich einige Mitglieder des Wacholderhof e.V um auf dem Hof kräfig mit anzupacken. Es wartete viel Arbeit auf die Helfer.

Der Speiseraum wurde fertig renoviert, Leisten und neue Lampen wurden angebracht, die Polster der Eckbank neu bezogen, der Boden gewachst und alle Möbel wieder eingeräumt. Die Marktstände für den Käse- und Brotverkauf wurden abgeschliffen und erstrahlen jetzt in neuem Glanz.

Außerdem wurde die Außenwand weiter freigelegt, damit sie trocknen kann, bevor im Herbst die Sanierung des Hauses ansteht.

Neben der vielen Arbeit kam natürlich auch der Spaß und die Entspannung mit abendlichen Lagerfeuern nicht zu kurz.

 

10. Mai 2009: Radiobeitrag auf SWR1 zum FÖJ auf dem Hof

Am zweiten Maisonntag kam der Radiobeitrag "Eine Frage der Ehre – Baden-Württemberg engagiert sich" zum Ehrenamt in Baden-Württemberg, welcher die ARD-Themenwoche einleitete.
Prominent sind dabei unsere FÖJler vertreten.

Neben dem FÖJ können sich Interessierte auch gerne anderweitig im Verein einbringen – abwechslungsreiche Arbeit rund um den Hof gibt es genug. So gab es beispielsweise schon des öfteren "Workcamps", bei denen lustige Leute zusammenkamen, um hier die verschiedensten Dinge auf die Beine zu stellen. Das beste an dieser praktischen Arbeit: "Man sieht, was man gschafft hat!"
Sprechen Sie uns einfach darauf an!

Weitere Infos zum FÖJ bei uns am Hof.

Podcast herunterladen und anhören.

 

 

Sa. 25. April 2009: Ehemaligentreffen 2009

Viele menschliche Geschichten hängen immer noch eng mit dem Wacholderhof zusammen. Dieses Wochenende war für die ehemaligen Freiwilligen Anlass, sich wieder am Hof zu treffen, um die Erinnerungen ihres FÖJs wieder aufleben zu lassen.

Am Wochenende genossen sie das gemütliche Beisammensein, das herrliche Frühlings-Wetter und die sinnvolle, praktische Arbeit am Hof.

Am Sonntag blieben die meisten zur Mitgliederversammlung, wobei der ein oder andere als frisch gebackenes Mitglied auch schon vom Mitstimmrecht Gebrauch machen konnte.

Mehr dazu gibts demnächst im "Daily Müsli".


Spaziergang über die Weiden bei Trauzenbach

alte Kontakte pflegen

wieder in der Erde wühlen

 

 

22. April 2009: Workshop „Gesunde Ernährung mit Bio-Produkten – Tipps für Kopf und Bauch“

Wie können Kindern gesunde Lebensmittel spielerisch und ohne erhobenen Zeigefinger schmackhaft gemacht werden? Was lässt sich von diesen Ideen in Kindergärten und Tagesstätten umsetzen?

Der Workshop bot Erzieherinnen aus Kindergärten der Umgebung die Möglichkeit, sich praxisnah über diese Themen zu informierten. Dazu gab es zwei Workshop-Einheiten für alle Teilnehmerinnen:
Maria Burkhardt zeigte, wie sich mit einfachen Mitteln gesunde kleine Gerichte und Zwischenmahlzeiten zaubern lassen, die auch Kinder selbst zubereiten können.
Andreas Greiner nutzte eine kreativen, schriftliche Brainstorming-Methode, mit der die Erzieherinnen ihre eigenen Erfahrungen und Kenntnisse in kurzer Zeit sammeln und gegenseitig nutzbar machen konnten.

Am Ende waren die Teilnehmerinnen hellauf begeistert von diesem Nachmittag!
Die Veranstaltung war Teil der Maßnahme „Bio kann jeder“ aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Der Zeitungsartikel erschien in der Murrhardter und Backnanger Zeitung.


Maria erläutert die Zubereitung von Bio-Mahlzeiten

im Kräutergarten

 

 

Oster-Workcamp auf dem Wachholderhof

Mitte April trommelte Christian Zech erneut seine Mannschaft zusammen, um weitere Projekte des Wachholderhofs voranzubringen. Auch Christian Kuhn, Nils Hahn und Tobias Zöllner (zwei Studienkollegen Christians) fuhren mit dem Radel von Backnang los um sich tatkräftig in die Hofarbeit zu stürzen.
Wie immer sollte es hier an Aufgaben nicht mangeln.

Wer schon immer mal in luftigen Höhen die Aussicht genießen wollte, und nebenbei ein „paar“ Ziegelein von Dach zu Dach werfen wollte, war hier an diesen Tagen genau richtig. Die Ziegeldächer der Feldremisen sollten umgedeckt werden und es gab ein neues Blechdach.

Außerdem haben wir ordentlich auf den Putz gehauen: Der Tagesraum musste komplett saniert werden. Nun erstrahlt er in neuem Glanz.

Ganz getreu dem Motto: Zusammen sind wir stark, entwickelte sich eine herrliche Gruppendynamik, die mit viel Spaß und guter Laune zu Gange war. Für die Studenten erwies sich der Einsatz in idyllischer Umgebung als willkommene Abwechslung zum oftmals recht trockenen Studienalltag an der Uni.

 

 

Sa. 4. April 2009: Der Wacholderhof auf der Slow Food Messe

Auf der SLOW FOOD Messe – Markt des guten Geschmacks am 4. April in Stuttgart konnte sich der Wacholderhof zusammen mit einem anderen Bioland-Betrieb aus Welzheim an einem Stand präsentieren und auf das Angebot „Brunch auf dem Bauernhof“ am 2. August aufmerksam machen.

Viele Messebesucher interessierten sich erfreulicherweise auch an unseren vielseiteigen, anderen Angeboten - insbesondere den Ferienwohnungen und der Bewirtung.

Auch Landwirtschaftsminister Hauk kam an unsrem Stand vorbei und warb auf der Messe für den "Brunch auf dem Bauernhof" als gelungenes Beispiel der Eigenvermarktung.

Mehr Infos zur Messe unter slowfood-messe.de

 


Landwirtschaftsminister Hauk mit uns am Stand

Unser Stand - gemeinsam mit dem Arche Hof Vogel

Das war der Brunch bei uns!

 

FÖJler 2008/09:
Viola Zeller &
Karen Zinzius

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2008

29.11.2008: Adventskranz binden und Kerzen ziehen...

Auch dieses Jahr haben wir Freunde, Mitglieder und interessierte Gäste dazu eingeladen, einen besinnlichen Nachmittag auf dem Wacholderhof zu verbringen. Im Seminarraum trafen wir uns, um gemeinsam Adventskränze zu binden und zu schmücken. Draußen im Hof wurden Kerzen aus Bienenwachs gezogen.
Vor allem eine ganze Reihe Kinder hat trotz niedriger Temperaturen dabei nicht die Lust verloren, sondern Schicht um Schicht die Kerzen vergrößert, bis sie schließlich den gewünschten Durchmesser erreicht hatten.


Kerzen ziehen

 

30.10. - 2.11.2008 Theaterworkshop auf dem Wacholderhof

mit Cacca Di Cavallo, Gruppe aus Schorndorf: Gute Laune, viel Leben und nicht immer alles ganz ernst zu nehmen. Fortsetzung folgt.


Theaterworkshopler beim Gruppenfoto mit Kaltblut-Anni

 

Spätsommer 2008: Pilzführungen im Naturpark

Berthold Burkhardt bot auch diesen Sommer wieder an verschiedenen Terminen Pilzführungen an. Sie stießen erfreulicherweise auf große Resonanz und waren bald ausgebucht.

Der Pilzsachverständige Berthold Burkhardt geleitete nach einer Einführung einige Gruppen in den Wald, um dort unter fachlicher Beratung Pilze suchen zu können. Ihm ging es vorrangig darum, den Menschen die Angst vor den Pilzen zu nehmen, den Respekt aber zu wahren.
Dieses Angebot wurde von vielen interessierten Besuchern dankbar angenommen.

Unsere Ankündigung.
Ankündigung auf den Seiten des Naturparks.

 

 

11.-15. August 2008: Schullandheim mit einer Naturschutzaktion am Schweizerhof

Nur ein Schulbauernhoftag von vielen dieses Sommers bei uns:
Eine vierte Klasse der Erich-Kästner-Schule aus dem hessischen Büttelborn kommt auf den Wacholderhof, um hier einige Tage mit uns und den Tieren zu erleben.

Artikel in der Murrhardter Zeitung.

Schülerberichte der Erich-Kästner-Schule.

 

 

3. August 2008: Brunch auf dem Bauernhof

Eine leckeres Buffet in Bio-Qualität lockte 170 Besucher auf den Wacholderhof in Murrhardt-Steinberg.

Französisch-italienische Vorspeisen, Flammkuchen, Coq au vin vom eigenen Hähnchen, Boeuf de Hohenlohe, Kässpätzle und vieles mehr hatten die „Wacholderhöfler“ aufgetischt.
Sogar aus Stuttgart, von den Fildern sowie aus den Landkreisen Ludwigsburg und Schwäbisch Hall kamen Gäste zu diesem Brunch auf den Murrhardter Biohof angereist. Nach dem Essen konnten sich die Besuchern zur Verdauung noch einen selbst gemachten Wacholderhof-Whisky gönnen.
Während die Kinder spielten, informierten sich interessierte Erwachsene entlang eines ausgeschilderten Rundgangs über den Hof oder ließen sich im Kräutergarten vom Duft der Heil- und Teepflanzen bezaubern.

Am Ende wurden die Kaltblut-Pferde angezäumt und mit der Kutsche ging es in zwei Touren flott durch den Schwäbischen Wald.
„Wir können vollauf zufrieden sein“, berichtet David Burkhard, der den Wacholderhof nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes bewirtschaftet. „Auch wenn die Organisation des Brunch jedes Mal ein Kraftakt ist, wollen wir auch nächstes Jahr wieder mitmachen.“ Weitere Veranstaltungen auf dem Wacholderhof, wie beispielsweise die Pilzführungen in den nächsten Monaten, finden interessierte Verbraucher auf der komplett überarbeiteten Homepage des Wacholderhof-Vereins: www.wacholderhof-ev.de

Pressemitteilung als pdf.

Artikel zum Brunch auf dem Wacholderhof (auf Seite 10) in der Zeitschrift "Schwäbischer Wald aktuell", Sommer 2008

 


Bertl verkauft an der Getränkeausgabe auch Honig, Schnaps und andere Produkte aus eigener Herstellung

Das Frühstücksbuffet

 

 

21. Juni 2008: Fernsehbeitrag über das FÖJ im ZDF

Ende Mai war ein Kamerateam bei uns, das für das ZDF gedreht hat.
Es entstand ein netter Beitrag über das FÖJ auf dem Wacholderhof, der am 21. Juni in der Sendung "Menschen - das Magazin" ausgestrahlt wurde.


weitere Infos zum FÖJ.

 

 

14. Juni 2008: Wie schmeckt Wacholderhof?

Sinne entdecken. In der Gruppe kochen. Bio-Gerichte genießen.
Kurs auf dem Wacholderhof, 15:00 bis 20:30 Uhr.
Pressemitteilung.

 

 

6. – 8. Juni 2008: WacholderWorkCamp

Stell' Dir vor, es sind Ferien und das Geld ist knapp. Zu Hause bleiben, bis die Decke auf den Kopf fällt? Nix-da! Arbeiten hilft z.B. gegen Ebbe im Geldbeutel, also zähle eins und eins zusammen und voilà – das WacholderWorkCamp ist erfunden. Ein magisch schöner Ort, leere Betten, eine Küche, gutes Essen und eine Feldremise, die gebaut werden will: Acht halbe Bäume, viele Dachbalken, noch viel mehr Bretter, Latten und ein Berg Nägel.

Thomas Horst, unser lang erprobter Freund und Abenteuer-Urlaubs-Kumpan, unermüdlicher Hau-Wech-Helfer bei diversen aussichtlosen Renovierungs-projekten gegen die A3xx-Startbahn (kultFeld statt Rollfeld) kam aus Hamburg mit seinen beiden Wunderkindern Lide und Timo. Annette Wüsthoff, die Dolomiten-im-Schnee gestählte xplicite Design-Queen kam mit ihrer gierigen Kamera aus Berlin. Nicht von so weit her, aber mindestens genauso arbeitsgierig und gut gelaunt unsere Schorndorfer Freunde: Tanja, Alwin und Fabian Fuchslocher, der Haag-Clan und nicht zu vergessen der rasende Reporter-Jörg mit Tochter Nora.

In nur 3 Tagen war die Scheune fertig, sodass auch noch Zeit blieb für eine Pilzwanderung mit dem bärtigen Bertl, manchem Lagerfeuer-Woodstock mit Bauer David und final sogar einer römantischen Limes-Disco im Eiersortierschuppen. Da sag noch einer, es wäre nix los im Schwäbisch-Fränkischen Wald.

Jedenfalls heißen Dank an alle, die dabei waren, für gute Laune sorgten, gekocht, die Kinder beschäftigt (obwohl das kaum nötig war) oder natürlich die Remise gezimmert haben. Es war wunderbar und schreit nach Wiederholung.

Christian Zech – der VerursacherClan


Einige unserer fleißigen Schaffer

Langsam nimmt die Remise Gestalt an

 

 

FÖJler 2007/08:
Anna Fischer &
Christian Kuhn

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2007

1. Juli 2007: Brunch auf dem Bauernhof

Sonntag, 1. Juli 2007 · 9:30 bis 13 Uhr

Das war der Brunch auf dem Wacholderhof:

Pressemitteilung

140 Besucher ließen es sich schmecken

Am Sonntag, den 1. Juli 2007, lud der Biolandbetrieb Wacholderhof e. V. in Murrhardt-Steinberg zum Brunch auf dem Bauernhof ein. 140 Gäste folgten der Einladung und ließen sich frisches, biologisches Essen schmecken:


Das Buffet

der Brunch wird von vielen Besuchern gerne angenommen

Mit einem reichhaltigen Angebot an Frühstücks-Zerealien, eigenem Holzofenbrot und Marmelade begann die Schlemmerei, die sich mit den Mittagsmenüs fortsetze:
Unter anderem wurden verschiedene Salate, Rahmkuchen und Pizza aus dem Holzofen, Gulaschsuppe und Kalter Braten aufgetischt. Das Fleisch stammt von den Kühen des Wacholderhofs, die zur vom Aussterben bedrohten Rasse der Limpurger gehören.

Zwischendurch ermöglichte ein beschilderter Rundgang das Erkunden der Tiere und Felder.

Ein Frauen-Ensemble aus Murrhardt sorgte mit Gospel-Songs für die musikalische Untermalung.

Zum Abschluss des Brunchs bot David Burkhardt vom Wacholderhof e. V. eine Hofführung an:
Unter anderem erfuhren die Besucher, dass das Limpurger Rind die älteste in Württemberg lebende Rinderrasse ist. Und nur durch ihre wirtschaftliche Nutzung ist ihr Überleben auf Dauer gesichert.
Auch die Herkunft der Bezeichnung "Boeuf de Hohenlohe" wurde erklärt: Früher wurden die Limpurger für die französischen Gourmets bis nach Paris verkauft.

Das war los:
Sonntag, 1. Juli 2007 · 9:30 bis 13 Uhr

Brunch-Angebot:
Rohkostplatte, Salate, Gulaschsupe, Rahmkuchen, Holzofenbrot und Pizza, Kalter Braten, Wurst & Käse, Getreidebrei, Müsli, Brötchen, Marmelade, Apfelsaft, Most.
Alles aus ökologischem Anbau!

Livemusik, beschilderter Rundgang, Hofführung als Abschluss.

 

Lesen Sie dazu einen Artikel in der Murrhardter Zeitung.

 

FÖJler 2006/07:
Dörte Gebauer &
Johannes Kayßer

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2006

09.-13. Oktober: Erntepraktikum der Bodelschwingh-Schule Murrhardt.

Die Schüler der Bodelschwingh-Schule besuchen auch heute noch gerne den Wacholderhof. (Eine Schule für Kinder mit geistig und körperlicher Behinderung). Im Jahr 2006 haben sie einen kleinen Bericht auf ihre Internetseite gestellt.

 

FÖJler 2005/06:
Bärbel,
Theresia &
Simon

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2005

16./17. Juli: 25-jähriges Jubiläum

Im Juli 2005 feierte der Wacholderhof sein 25-jähriges Jubliäum. Viele Menschen aus nah und fern waren gekommen, um sich (wieder einmal) zu treffen und zu schauen, was sich auf dem Hof verändert hat. Und natürlich: um in fröhlicher Sommerlaune das Jubiläum zu begehen.
Bilderbuchwetter, leckere Speisen und ein abwechslungsreiches Programm sorgten für beste Stimmung.

"Happy Birthday, auf weitere 25 Jahre!"

Zeitungsartikel in der Murrhardter Zeitung.


Kinder beim Basteln

viele Besucher kamen und verfolgen unser Programm

 

FÖJler 2004/05:
Tamara Humpfer &
Raphael Lutz

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Wacholderhof-Chronik

Interessiert sie die Geschichte des Wacholderhof e.V.?
Dann werfen Sie doch einen Blick in die "Wacholderhof-Chronik".

 

Pressebereich

Im Pressebereich stehen unsere Referenzen in der Berichterstattung zur Verfügung.

 

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